Mein KOGA & ich

Monique
Monique MEIN KOGA & ICH #18

"Ich dachte ja immer, dass es da sicherlich keinen großen Unterschied zu anderen Marken gibt. Bis ich selbst damit fuhr!"

Catharinus
Catharinus MEIN KOGA & ICH #17

“Wir von KOGA wollen die besten Fahrräder der Welt bauen. Dafür forschen wir ständig in unserem Testzentrum.“

Myrelle
Myrelle MEIN KOGA & ICH #16

"Bin dann aktiv, bin an der frischen Luft. Genieße die Natur und höre die Vögel zwitschern. Es gibt mir einfach Energie."

Elis
Elis MEIN KOGA & ICH #15

„Immer rechtzeitig ins Bett. Immer gesund essen. Und trainieren, trainieren, trainieren.“

Stefan
Stefan MEIN KOGA & ICH #14

“Ich höre es häufig im Wettkampf: Dich kann man schnell erkennen, denn keiner sitzt so tief wie du.“

Ramses
Ramses MEIN KOGA & ICH #13

“Für jede Disziplin habe ich ein KOGA im Fahrradschuppen und ich nutze sie alle.“

Jeffrey
Jeffrey MEIN KOGA & ICH #12

"Man muss Nerven aus Stahl haben, den Gegner herausfordern, seinen Instinkten vertrauen und dann ... zack ... los …"

Hugo
Hugo MEIN KOGA & ICH #11

"Sogar ein Stehversuch kostet viel Kraft. Man muss dann konstant Spannung in den Beinen halten."

Nils
Nils MEIN KOGA & ICH #10

"Ich trainiere täglich viele Stunden im Krafttrainingsraum, um Explosivität aufzubauen."

Maarten
Maarten Mein KOGA & ich #08

Vergangenen Sommer fuhr mich mit meinem Sohn auf dem Rad nach Österreich.  Einfach fantastisch, oder?!"

Rachel
Rachel Mein KOGA & ich #07

"Dieses Fahrrad verdient sicherlich eine Auszeichnung. Jetzt ich noch."

Jenthe
Jenthe Mein KOGA & ich #05

"Mein Traum? Profi werden und danach die Rennen in Flandern und Roubaix gewinnen."

Corné
Corné Mein KOGA & ich #04

"Unsere Kunden schwören auf KOGA. Es ist wirklich so: Einmal KOGA, immer KOGA."

Diederik
Diederik Mein KOGA & ich #02

"Vom bloßen Rahmen bis zum kompletten Fahrrad. Als Mechaniker bei KOGA baue ich Fahrräder von A bis Z."

Mark
Mark Mein KOGA & ich #01

"Von Kairo nach Kapstadt. Der Weltrekord liegt bei 59 Tagen. Ich nehme die Herausforderung an."

MEIN KOGA & ICH #18
Es rundet das Ganze einfach ab

Mein Mann hat ein Fahrradgeschäft. Für ein KOGA kommen die Kunden aus nah und fern zu uns. KOGA ist eine Marke für Liebhaber. Ich dachte ja immer, dass es da sicherlich keinen großen Unterschied zu anderen Marken gibt. Bis ich selbst damit fuhr! KOGA ist allen anderen Fahrrädern ganz klar überlegen. Die Sitzposition, die Haltung, die Details … das rundet das Ganze einfach ab. Alles passt. Es fährt leicht. Es begann in Österreich. Mein Mann fährt ein KOGA WorldTraveller. Da wollten wir zwei natürlich mit den Fahrrädern in die Berge. Ich entschied mich für ein KOGA E-Lement. Eine prima Wahl. Seit Kurzem habe ich ein KOGA E-Xite. Das ist einfach perfekt! Der Bosch-Motor, die breiten Reifen, der sportliche Look und die Farbe. Ich fahre einfach zum Spaß. Im Winter sind wir schon so manche Kilometer gefahren. Entlang der Ijssel, durch die Veluwe. Im Sommer fahren wir nach Trient. Dann geht es wieder in die Berge, an den Weinbergen vorbei. Ich freue mich so sehr, gemeinsam nach Italien zu fahren. Kann es kaum erwarten.

Handtekening_Monique_wit
FAHRRAD-ENTHUSIAST
mijnKogaenik_Monique_XL #18
MEIN KOGA & ICH #17
Wer eine lebenslange Garantie gewährt, muss sich schon sehr sicher sein

Wir von KOGA wollen die besten Fahrräder der Welt bauen. Mit den optimalen Fahreigenschaften. Dafür forschen wir ständig in unserem Testzentrum. Fast alle Prüfgeräte haben wir selbst entworfen und gebaut. Ganz einfach deshalb, weil es für unsere Tests keine Geräte gab. Denn wir testen wirklich alles: Steifigkeit, Werkstoffe, Pedale, Räder, Gepäckträger und die auftretenden Kräfte. Wir überlassen wirklich nichts dem Zufall. So betrachten wir auch Witterungseinflüsse: Korrosions- und UV-Einwirkungen. Erst fahren wir draußen auf der Straße, dann testen wir im Labor. Beispielsweise, welche Kräfte auf Klinkerpflaster, Kopfsteinpflaster und Feldwegen wirken. Wir fahren sogar Treppen runter. Eine ständige Suche also nach dem perfekten Verhältnis von Gewicht, Steifigkeit und Komfort. Das Ergebnis kann sich dann auch wirklich sehen lassen! Auf den Rahmen und die Gabel gewähren eine lebenslange Garantie. Das macht man ja nur, wenn man sich seiner Sache wirklich sicher ist … und das sind wir uns.

Handtekening_Catharinus_Wit
Leiter Testzentrum
mijnKogaenik_Catharinus_XL #17
MEIN KOGA & ICH #16
Es gibt mir Energie

Ich wohne im niederländischen Amersfoort und arbeite in Utrecht. Meine Arbeit bei einer Bank ist durchaus anstrengend. Früher fuhr ich ungefähr eine Stunde mit Bus und Bahn. Vor fünf Jahren konnte ich dann über meinen Arbeitgeber ein Fahrrad kaufen. Also ging ich zum Fahrradparcours hier in Amersfoort. Den ganzen Tag testete ich ausgiebig alle Marken. Meine Wahl fiel ganz klar auf ein KOGA. Besonders die aufrechte Sitzposition finde ich angenehm – der Motor ist optimal hinten verbaut. Als ob man angeschoben wird. Absolut komfortabel! Ach, mir gefällt einfach alles an meinem KOGA! Man spürt die Qualität. Die Leichtigkeit beim Fahren. Und noch ein weiterer Grund für mich als Frau: Es ist einfach unglaublich schön. Auf dem Weg zur Arbeit fahre ich meistens mit stärkerer Trittunterstützung. So ist man morgens direkt aktiv, doch kommt trotzdem nicht erschöpft zur Arbeit. Die Rückfahrt ist dann jedoch mein persönliches Work-out. Schwitzen ist schließlich immer gut. Ich sitze ja den ganzen Tag im Büro und führe viele Gespräche. Dann will ich auf dem Heimweg einfach mal meine Ruhe haben und auch nicht im Zug sitzen. Dafür ist das KOGA einfach perfekt! Bin dann aktiv, bin an der frischen Luft. Genieße die Natur und höre die Vögel zwitschern. Es gibt mir einfach Energie. Und das Gehirn schüttet fleißig Hormone aus – das macht glücklich!

Handtekening_Myrelle_wit
FAHRRAD-ENTHUSIAST
mijnKogaenik_Myrelle_XL #16
Mein KOGA & ich2016-02-10T16:17:38.823TitelTitelMein KOGA & ichAnchormeinkoga&ich
MEIN KOGA & ICH #15
GEMEINSAM OLYMPIA- MEISTER

Auf diesen Moment habe ich seit Jahren gewartet. Das war mein Traum. Ich habe schwer dafür gearbeitet. Immer rechtzeitig ins Bett. Immer gesund essen. Und trainieren, trainieren, trainieren. Jeden Tag Stunden auf meinem KOGA gesessen. Ich war in Topform. Mein KOGA Kimera auch. Eigentlich hätte es mit aufs Podium kommen müssen. Das hat es verdient.

Handtekening Elis_wit
OLYMPIA- MEISTER
mijnKogaenik_Elis_XL#15
MEIN KOGA & ICH #14
"Niemand kann so tief sitzen Wie ich"

Ich war immer ein begeisterter Fußballer. Bis ein Kreuzband riss. Nach der Reha wechselte ich zum Triathlon. Ein kompletter Triathlon ist ziemlich extrem: 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und dann anschließend ein kompletter Marathon von 42,2 Kilometern. Ich nehme an ein paar ganzen Triathlons im Jahr teil. Sonst sind es halbe und Viertel-Triathlons. Neulich habe ich noch den „ganzen“ von Friesland gewonnen, den Frysman. In einer Zeit von 9:21:36. Ein Rekord. Nummer zwei traf eine Viertelstunde später ein. Ich fahre KOGA TeeTee. Der ultimative Zeitfahrrahmen. Extrem steif. Außerdem liegt der Lenker in der Verlängerung des oberen Rohrs. Damit kann man sehr tief sitzen, für minimalen Luftwiderstand. Ich höre es häufig im Wettkampf: „Dich kann man schnell erkennen, denn keiner sitzt so tief wie du.“ So etwas zahlt sich aus: in meinem letzten Wettkampf fuhr ich über 180 Kilometer einen Durchschnitt von 38,0 km /h. Mit Radfahren kann man den Wettkampf entscheiden. Triathlon ist umwerfend. Man hilft einander, hat Respekt voreinander, weiß voneinander, wie viel man dafür trainieren muss und was man alles dafür übrig haben muss. Im Wettkampf Konkurrenten, im sonstigen Leben Kameraden.

Handtekening_ Stefan_wit
Triathlet
mijnKogaenik_StefanvdPal_XL#14
MEIN KOGA & ICH #13
Für jede Disziplin habe ich ein KOGA im Fahrradschuppen
HANDTEKENING Ramses Bekkenk_wit
BeachRace specialist
mijnKogaenik_Ramses_XL#13
MEIN KOGA & ICH #12
"Geschicklichkeit,
pure Kraft und ein steifer Rahmen"

Von meinem 3. Lebensjahr an fuhr ich BMX bis ich 19 Jahre alt war. Erst auf einem normalen Fahrrad, später dann auf einem BMX-Rad. Jeden Tag ging ich mit meinen zwei älteren Brüdern zur BMX-Bahn bei uns in Nijverdal. Eines ist klar: BMX sorgt für Geschicklichkeit. Und auch für Stärke, wenn man immer mit seinen älteren Brüdern wetteifert. Der Verbandstrainer hat mich dann dort auf der Bahn entdeckt. Diese Geschicklichkeit ist heute äußerst nützlich. Die Kraft ebenfalls. Der Bahnradsport ist eine Kombination aus beiden Sachen. Man muss Nerven aus Stahl haben, den Gegner herausfordern, seinen Instinkten vertrauen und dann ... zack ... los … keine Sekunde zweifeln. Voll in die Pedale. Mann gegen Mann. Pure ungebremste Kraft. Und dann den Gegner auf der Linie einholen. Einfach nur beeindruckend. Das hat mir 3 Goldmedaillen bei den Europa- und eine Silbermedaille bei den Weltmeisterschaften gebracht. Jetzt trainiere ich voll und ganz für Rio. Ich fahre ein KOGA Kimera Track. Super steif. Schließlich muss es eine explosive Kraft aushalten. Auf den 200 m mit fliegendem Start fahre ich mit einem Übersetzungsverhältnis von 58:12 74 km/h. Da muss so ein Rahmen absolut perfekt sein. Ich liebe Spannung und Geschwindigkeit. Meine Brüder und ich fahren auch immer noch Motocross. Aber tja ... Mein Vater hat meine Maschine jetzt verkauft, da die Ablenkung ansonsten zu groß ist. Also bleibe ich erst einmal schön bei meinem KOGA. Rio, ich komme!

Handtekening Jeffrey Hoogland_wit
BAHN-RADRENNFAHRER
mijnKogaenik_Jeffrey_XL#12
MEIN KOGA & ICH #11
"Stehenbleiben – genau das kostet viel Kraft"

Wie man Bahnradsportler wird? Ich komme aus Vianen in den Niederlanden. Dort habe ich im Alter von 6 Jahren mit Hockey begonnen und das dann bis ich 14 Jahre alt war gespielt. Zusätzlich fuhr ich auch Rennrad im Verein Jan van Arckel in Gorkum. Bei Straßenrennen habe ich nie sonderlich viel erreicht. Die anderen Jungs trainierten viel intensiver. Bis wir eines Tages mal ein Training auf der Bahn hatten. Das lag mir irgendwie besser. Und schon kamen die Siege. Danach kam ich in die Junioren-Auswahl und in ein Leistungssport-Team. Mit Jeffrey Hoogland und Nils van ’t Hoenderdaal gewannen wir Gold bei den Europa- und Silber bei den Weltmeisterschaften. Teamgeist finde ich die schönste Disziplin. Nils setzt den Zug in der ersten Runde sozusagen in Gang. In der zweiten Runde sorgt Jef für maximale Geschwindigkeit. Und ich muss das dann in der dritten Runde abschließen. Nils muss 17, ich 43 lang Sekunden durchhalten. Also muss ich meine Kräfte besser verteilen. Daher trainiere ich viel meine Leistung. Weniger Gewicht, mehr Wiederholung. Wir fahren das KOGA Kimera Track. Der Rahmen bietet genau die Steifigkeit, die wir benötigen. Bei Bahnradrennen geht es rein um Kraft. Sogar ein Stehversuch kostet viel Kraft. Man muss dann konstant Spannung in den Beinen halten.

Handtekening Hugo_wit_2
BAHN-RADRENNFAHRER
mijnKogaenik_Hugo_XL#11
MEIN KOGA & ICH #10
"Explosivität. Vom Krafttrainingsraum zu meinem KOGA"

Mit Jeffrey Hoogland und Hugo Haak gewannen wir beim Teamsprint Gold bei den Europa- und Silber bei den Weltmeisterschaften. Ich bin der Mann der ersten Runde. Ich muss das Rennen in Gang setzen. Vom Start an volle Kraft voraus. Daher ist es so wichtig, dass mein Rahmen keinerlei Reibung aufweist. Sodass deine gesamte Kraft direkt in Geschwindigkeit umgewandelt wird. Das KOGA Kimera Track hat genau diese Steifigkeit. Ich trainiere täglich viele Stunden im Krafttrainingsraum, um Explosivität aufzubauen. Die kann ich dann direkt in mein KOGA lenken. Damit habe ich mich allerdings auch schon einmal auf die Nase gelegt. In Apeldoorn war das. Auf der Bahn ist eine schwarze Linie – die Ideallinie. Folgt man dieser Linie ist die Strecke am kürzesten. Gerät man seitlich davon, ist die der Neigungswinkel nicht mehr groß genug und hat man zu wenig Gegenkraft. Dann legt man sich unweigerlich auf die Nase. Ein Oberschenkel voller Splitter so groß wie Streichhölzer war das Resultat ... Einfach ein dummer Lenkfehler. Ansonsten ist es ein klasse Sport.

Handtekening Nils van 't Hoendedaal_wit
BAHN-RADRENNFAHRER
mijnKogaenik_Nils_XL#10
Mein KOGA & ich #08
"Mein Sohn, mein KOGA und ich"

Vergangenen Sommer fuhr ich mit meinem Sohn Maxim auf dem Rad nach Österreich.  Da war er zehn. Eigentlich wollte er das Jahr davor schon mit. Aber da hielt ich ihn noch für zu jung. Also fuhr ich alleine los, um die Strecke schon einmal zu erkunden. Acht Tage – 120 bis 150 Kilometer täglich. Mit Maxim habe ich es selbstverständlich ruhiger angehen lassen. 13 Tage – 1200 Kilometer. Das ist doch eine ordentliche Leistung für einen solch jungen Nachwuchsfahrer. Er mit 10 Kilo und ich mit 35 Kilo. Ich besitze ein KOGA WorldTraveller. Das fährt sich einfach hervorragend. Mit Beladung eigentlich noch besser als ohne. Bei Abfahrten liegt es solide auf der Straße. Klasse, wenn man dann mit 55 km/h nach unten fährt. Maxim ist jedenfalls auf den Geschmack gekommen. Neulich schauten wir die Ziehung der Lottozahlen. Da fragte er: "Papa, und wenn wir da gewinnen?" "Ja," sagte ich, "wenn wir gewinnen, dann kaufen wir dir auch ein KOGA, nehmen dich von der Schule und erkunden per Rad die ganze Welt." Da strahlte er aber! Bis über beide Ohren.

HANDTEKENING Maarten van der Meys_wit_V3
Fahrrad-Enthusiast
mijnKogaenik_Maarten_XL#08
Mein KOGA & ich #07
"Dieses Fahrrad verdient sicherlich eine Auszeichnung"

Ich habe schon immer viel Sport getrieben, aber erst als ich 17 war dachte ich: "Hey, vielleicht ist Triathlon ja mein Ding!". Ich wollte einfach testen, wie weit ich es schaffen würde. Im ersten Jahr wurde ich niederländische Meisterin. Klar, natürlich bei den Junioren. Aber danach gewann ich Silber bei der Europameisterschaft, Bronze bei der Weltmeisterschaft und 2013 Gold bei der Europameisterschaft. Jetzt trainiere ich knallhart für Rio. Das Fahrrad ist entscheidend. Ich besitze ein KOGA Kimera. Es ist wirklich spitze! Wenn ich es nicht gerade fahre, fällt mir ab und zu auf, dass ich es genau beobachte. Dieses Fahrrad verdient sicherlich eine Auszeichnung. Jetzt ich noch.

Rachel Klamer HANDTEKENING_wit
OLYMPIC TRIATHLET
mijnKogaenik_RachelKimera_XL#07
Mein KOGA & ich #05
"Mit diesem Rahmen fliege ich über das Kopfsteinpflaster"
mijnKogaenik_Jenthe1#05
Mein KOGA & ich #04
"Einmal KOGA, immer KOGA"
KOGA Corné Schaap HANDTEKENING_wit
KOGA Händler
mijnKogaenik_Herckenrath_XL#04
Mein KOGA & ich #02
"In jedem Fahrrad steckt Handarbeit"
mijnKogaenik_Diederik#02
Mein KOGA & ich #01
"Zusammen im Rekordtempo durch Afrika"

Die Herausforderung: Von Kairo nach Kapstadt. Quasi auf direktem Wege. Quer durch Gegenden, die oft nicht einmal auf Karten zu finden sind. 10.800 Kilometer in sengender Hitze. Der Weltrekord liegt bei 59 Tagen. Ich nehme die Herausforderung an. Konzentration und los geht's. Kein Tag ist gleich. Zum Glück kann ich mich auf eine Sache verlassen: Mein Fahrrad. Mein KOGA Durado. Dem kann ich blind vertrauen. Selbst zusammengestellt. Von Hand gebaut. Gemeinsam meistern wir jede Herausforderung. Gemeinsam brechen wir den Rekord. Nach 42 Tagen erreichen wir den Atlantik. Im Durchschnitt 256 Kilometer täglich. Genau das meine ich: Gemeinsam sind wir stark.

Signature_Mark Beaumont_wit
SCHOTTISCHER ABENTEURER
mijnKogaenik_MarkBeaumont_XL#01

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